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Als eines dieser Stärkefelder Kärntens wurde in einer umfassenden Analyse der Bereich der kunststoffverarbeitenden Wirtschaft ermittelt. Darauf wurde als logischer Folgeschritt das "Netzwerk Kunststoff Kärnten" ins Leben gerufen, welches am 27. November 2000 vorgestellt und präsentiert wurde.

Aktivitäten:
Seit November 2000 Jahr arbeitet das "Netzwerk Kunststoff Kärnten" und es wurden bereits eine Vielzahl an Projekten und Aktivitäten in Angriff genommen:

  • Fachvorträge (Beschichten und Lackieren von Kunststofftteilen, Oberflächen gestaltung) 30-1-2001
  • Workshop (Weg- und Zieldefinitionen für das Netzwerk) 13-3-2001
  • Potential- und Bedarfsanalyse der Unternehmen im Netzwerk
  • Initiativen im Bereich Ausbildung/Qualifizierung (Werkmeisterschule, QfB/QBB) 07-2001 und 08-2001
  • Beantragung eines Interreg Programms im Zusammenarbeit mit steirischen und slowenischen Unternehmen
  • Workshopserien zum Thema Rohstoffbeschaffung und -ausnutzung - 5-12-2001


Ziele:

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Die Kärntner Wirtschaft ist durch seine Strukturierung in Kleinst-, Klein- und Mittelbetrieben geprägt. Die kunststoffverarbeitende Wirtschaft bildet dabei keine Ausnahme.
Eine derart aufgebaute Wirtschaftsbranche ist einer Reihe von Hindernissen und Hemmnissen bei seiner erfolgreichen Marktbearbeitung ausgesetzt. Diese resultieren zumeist aus den beschränkten Möglichkeiten an Forschung und Entwicklung teilnehmen zu können, aus einem Mangel an gutausgebildeten Mitarbeitern und den Schwierigkeiten die Mitarbeiter dieser Unternehmen in Kärnten einer hochqualifizierten Aus- und Weiterbildung zuführen zu können.
Hier kann die Kärnten Technologie ansetzen und mit ihrem Programm, der Netzwerkentwicklung, neue und entscheidende Impulse setzen.
Durch seine Initiierung und Unterstützung des "Netzwerkes Kunststoff Kärnten" will die Kärnten Technologie im Wesentlichen folgende Ziele erreichen:

  • die Kommunikation zwischen den Unternehmen in dieser Branche verbessern
  • Aufbau eines transparenten Systems der Information
  • Installation einer Plattform, auf der die Themen "Bildung und Qualifizierung" mit den verantwortlichen Bundes- und Landesstellen diskutiert werden können
  • Unterstützung bei betrieblichen und überbetrieblichen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, sowie beim erfolgreichen Technologietransfer
  • Exportunterstützung

Vorteile/Nutzen:

  • Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit
  • Regionale/Nationale/Internationale Breitenwirkung
  • Anbahnung, Begleitung und Förderung von Kooperationsprojekten
  • Gemeinsame Projekte und Entwicklungen
  • Nutzen der Informations- und Kommunikationsplattform
  • Unterstützung bei betrieblicher und überbetrieblicher Forschungs- und Entwicklungsarbeit, sowie bei erfolgreichem Technologietransfer
  • Positionierung der Kärntner Kunststoffindustrie

 

Unterlagen für eine Partnerschaft mit dem Netzwerk Kunststoff

Fragebogen zur Aufnahme in die Netzwerk-Datenbank (alle Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt)

 

Seminar "Spritzgießtechnik und Werkzeugbau 2000+" am 5. Dezember 2001

Einladung

 

Workshop 13. März 2001

Einladung (Achtung: Dateigrösse 810 KB)

Programm

Mitschrift des Workshops

Teilnehmerliste

Fotosammlung Workshop

 

Der Vernetzer - Ausgabe Feber 2001

 

Expertenvorträge 30. Jänner 2001

"Beschichten von Kunststoffteilen"
Dipl.-Ing. Herbert Eichler, Ingenieurbüro Steiner, Spielberg

"Lackieren von Kunststoffteilen"
Dipl.-Ing. Herwig Schretter, HTM Tyrolia, Schwechat

"Oberflächengestaltung mittels Folientechnik"
Dipl.-Ing. Klaus Hreniuk, HAT-Skinline, Klagenfurt

Teilnehmerliste

Fotosammlung der Veranstaltung

 

Auftaktveranstaltung 27. November 2000

"Wozu braucht die Kunststoff-Branche Kooperation und Netzwerke?"
KR Hans Prihoda, Geschäftsführer der Firma Lasercut

"Aufgaben der Kärnten Technologie GmbH bei der Umsetzung des Netzwerk Kunststoff Kärnten" (ACHTUNG: Dateigröße > 900 kB)
Dipl.-Ing. Oskar H. Seidler, MBA, Geschäftsführer Kärnten Technologie GmbH

"Cluster - ein wirksames Instrument einer modernen Wirtschafts- und Technologiepolitik" (ACHTUNG: Dateigröße > 3,1 MB)
Dipl.-Ing. Berghold Bayer, Geschäftsführer TMG Oberösterreich

Librecoin ro
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"Potenzial und Bedarf aus der Sicht eines Kärntner Unternehmers"
Werner Kruschitz, Geschäftsführer Sky Plastics GmbH/Kruschitz GmbH

"Vorstellung des Aufbauprojektes zum Netzwerk Kunststoff Kärnten" (ACHTUNG: Dateigröße > 600 kB)
Dr. Günter Scheer, ÖAR

Teilnehmerliste

Protokoll der Auftaktveranstaltung

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